Aussicht im Wandel war zu Gast im Rathaus von Graben-Neudorf. Für das Gespräch wurden ein Banner, Flyer, Visitenkarten und ein eigens gestaltetes Album präsentiert. Als Bürgermeister Christian Eheim den Raum betrat, blieb sein Blick sofort daran hängen. Seine spontane Reaktion lautete: „Hammer. So etwas sehe ich selten.“ Dieser Moment zeigte, dass Aussicht im Wandel als Gesamtkonzept wahrgenommen wurde.

Ein Gespräch über Verbindung und Wandel
Im anschließenden Gespräch ging es um weit mehr als Abschied und Trauer. Wir sprachen über Verbindung zwischen Menschen, darüber, warum Tod und Leben zusammengehören und weshalb Trauer ihren Platz haben darf, statt verdrängt zu werden. Ebenso ging es um die Frage, wie wieder mehr Miteinander entstehen kann und welchen Beitrag Natur und Fotografie dabei leisten können.

Erkennen, Erinnern und Erleben
Genau darin zeigen sich die drei Säulen von Aussicht im Wandel. Erkennen eröffnet neue Blickwinkel auf Leben und Tod. Erinnern bewahrt durch die Erinnerungsfotografie besondere Verbindungen und Momente. Erleben lädt mit der Perspektiv-Wanderung dazu ein, in der Natur neue Sichtweisen zu entdecken und den eigenen Weg bewusst weiterzugehen.

Ein Blick nach vorn
Aus dem Gespräch entstand der Wunsch, diese Gedanken auch in Graben-Neudorf sichtbarer werden zu lassen. Eine offene Vortragsreihe könnte dafür den passenden Rahmen bieten.
Den veröffentlichten Beitrag der Gemeinde Graben-Neudorf über die Vorstellung von Aussicht im Wandel bei Bürgermeister Christian Eheim finden Sie über den folgenden Button.



