Seniorentag in Dettenheim, mein erster öffentlicher Auftritt mit Aussicht im Wandel
Der Seniorentag in Dettenheim war alles andere als still. Er war lebendig, geprägt von Gesprächen, Neugier und ehrlichem Austausch. Für mich war es ein bedeutender Tag, weil ich dort zum ersten Mal Aussicht im Wandel öffentlich präsentiert habe. Natürlich war ich nervös. Gleichzeitig hat es sich schön und stimmig angefühlt, über meine Arbeit und meine Vision zu sprechen. Es war das erste Mal, dass ich mein Projekt nicht nur erkläre, sondern wirklich zeige.

Offene Gespräche und ehrliches Interesse beim Seniorentag in Dettenheim
Ich habe viele Menschen kennengelernt, die offen und freundlich auf mich zugegangen sind. Dieses ehrliche Interesse hat mir Halt gegeben und mir das Gefühl vermittelt, gut aufgehoben zu sein, ohne mit einem Thema anzuecken, das viele sonst meiden.
Der Bürgermeister von Dettenheim und sein Lebensgefährte haben sich Zeit genommen und sind länger bei mir geblieben. Wir hatten ein ruhiges, offenes Gespräch. Keine Floskeln, kein Pflichtbesuch. Man hat gespürt, dass sie verstehen wollten, was ich mache und warum ich diesen Weg gehe. Dieses aufrichtige Interesse hat mir gutgetan, weil es zeigt, dass Aussicht im Wandel auch in kommunalen Strukturen wahrgenommen wird und dort Raum bekommt.

Warum der Seniorentag in Dettenheim für Aussicht im Wandel ein wichtiger Anfang war
Für mich war dieser Tag ein Anfang. Ein Moment, der mir bestätigt hat, dass meine Arbeit trägt und ihren Platz findet. Nicht laut, nicht aufdringlich, sondern klar, menschlich und nah.
Auszug aus der BNN:
„Ein weiterer Aspekt des Seniorentages war die Arbeit rund um Trauer, Verlust und Erinnerung. Sandra Schöttl aus Graben-Neudorf stellte ihr Projekt ‚Aussicht im Wandel‘ vor. Mit ihren naturpädagogischen Perspektiv Wanderungen, Vorträgen und der kreativen Erinnerungsarbeit verbindet sie stille Fotografie mit achtsamer Begleitung. Ihr Ziel ist es, Menschen in schwierigen Lebenssituationen neue Blickwinkel zu eröffnen und ihnen einen geschützten Raum zu geben, in dem alles sein darf.“

Zeitungsartikel Quelle: Verlagsname/ Erscheinungsdatum



